taschenbecher – T aus zwei Zigaretten im runden Aschenbecher

Berlin · Kunst × Clubkultur × Alltag

Kunst für
die Tasche.
Platz für
deine Kippen.

Wir entwickeln kleine Taschenaschenbecher mit Kunst aus Berlin. Für Clubnächte, besondere Feiern und den Weg nach Hause. Die Entwürfe stehen – jetzt testen wir Material, Druck und Alltag.

Über eine Clubedition sprechen ↗Motive ansehen ↓
Metall-Entwurf · glatte OberflächeBerlin / Pilot 01
Metall-taschenbecher: Flamingos vorne, Sisyphos-Logo hinten
Originalmotiv: © Coline Hercouët
Produktvisualisierung mit KI · Clublogo: Sisyphos · Kooperationsidee

Noch ein Entwurf. Lass uns drüber reden. Die Clubzuordnungen sind Vorschläge. Kooperationen, Nutzungsvereinbarungen und Druckfreigaben werden noch abgestimmt.

Was habt ihr vor?

Für euren Club

Eine kleine Edition mit Kunst und eurem Clubzeichen. Erzählt uns, für welchen Anlass und ungefähr wie viele Leute.

Clubedition anfragen ↗

Für eure Feier

Hochzeit, Geburtstag oder ein besonderer Abend: Wir schauen gemeinsam, welches Motiv und welche Menge passen.

Eventidee besprechen ↗

Im Alltag ausprobieren

Du rauchst, bist volljährig und in Berlin? Probier mit uns aus, was wirklich mitkommt und im Alltag funktioniert.

Beim Test mitmachen ↗

Worum es geht

Eine kleine Gewohnheit.
Ein gemeinsamer Nutzen.

01

Für den Ort.

Die Kippe ist aus, der nächste Ascher weit weg. Genau dafür soll der taschenbecher da sein: Reste mitnehmen und später ordentlich entsorgen.

02

Für die Clubs.

Ein Stück vom Lieblingsclub für unterwegs. Mit dem Clublogo auf der Rückseite und einer eigenen Edition, die gemeinsam entsteht.

03

Für die Kunst.

Die Motive kommen von Künstlerinnen aus unserem Umfeld. Ihre Namen stehen auf dem Becher. Über Nutzung und Änderungen entscheiden wir gemeinsam.

Die Editionen / Vorschläge

Vier Orte.
Vier Arten, etwas mitzunehmen.

Vier Clubs, vier erste Zuordnungen. Wir haben uns die Auftritte der Clubs angeschaut und passende Arbeiten aus unserem Motivpool dazugelegt. Das sind Gesprächsvorschläge für die Künstlerinnen und Clubs. Die Bilder zeigen vorne die Kunst und hinten das Clublogo; es sind KI-Visualisierungen.

Paloma

Kooperationsidee
Motiv 08 · Figur mit HutOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Links: Kunstmotiv · rechts: ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Metall · glatte Oberfläche

Motiv 08 · Figur mit HutOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Metall · vorne Kunst / hinten ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Ein Begleiter für viele Nächte.

Colines Figur mit Hut auf einem schmalen Metallgehäuse. Ein ruhiger Hintergrund für die schwarzen Flächen. Ob die Details in der kleinen Druckgröße lesbar bleiben, zeigt das Muster.

Nachts noch wach.

Noch ein Track, dann raus auf den Kotti. Die Figur mit Hut passt für uns zu so einem Abend: etwas schräg, direkt und schwer zu übersehen. Ein kleiner Begleiter, über den man vielleicht ins Gespräch kommt.

Warum wir das zusammen sehen

Die Figur mit Hut spricht eine ähnliche grafische Sprache: ein direkter Blick, markante dunkle Flächen und ein Charakter, der im Gedächtnis bleibt. Wir sehen darin einen kleinen Nachtbegleiter. Die genaue Bedeutung der Figur bleibt bei Coline.

Clubkultur & Recherche

Palomas gezeichnete Taube und der handgezeichnete Schriftzug setzen auf Persönlichkeit und kräftiges Schwarz-Weiß. Der Club am Kotti verbindet diese eigenwillige Grafik mit Musik und einem eigenen Merch- und Labelauftritt.

So könnte die Edition aussehen
  • Figur vollständig zeigen; Blick und Hut erhalten.
  • Schwarz auf hellem oder naturfarbenem Grund als erste Prüfrichtung.
  • Paloma-Logo auf der Rückseite; Künstlername klein unter der Kunst. Die Geschichte kann eine Begleitkarte erzählen.

Mit dem Club klärenFühlt sich diese Figur für euch nach Paloma an?

Sisyphos

Kooperationsidee
Motiv 06 · FlamingopaarOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Links: Kunstmotiv · rechts: ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Metall · glatte Oberfläche

Motiv 06 · FlamingopaarOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Metall · vorne Kunst / hinten ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Die Begegnung bleibt.

Colines Flamingos auf Silber. Die Farben stehen auf der glatten Fläche klarer für sich als auf Kork. Wie gut das gedruckt aussieht, wollen wir am echten Becher sehen.

Zwei treffen sich draußen.

Draußen kurz Pause machen, jemanden treffen, weiterziehen. Die zwei Flamingos erinnern uns daran. Dazu kommt die Nähe zu den beiden Sisyphos-Enten – ohne deren Logo nachzuzeichnen.

Warum wir das zusammen sehen

Zwei Flamingos stehen sich gegenüber: eine klare Verbindung zur Komposition des Entenpaars, mit eigener Aquarellsprache und weichen rosa Flächen. Das Paar erzählt eine Begegnung, ohne das Clubzeichen zu kopieren.

Clubkultur & Recherche

Die zwei Enten gehören zur sichtbaren Bildwelt von Sisyphos. Tanz, Kunst, Performance und der große Außenbereich bilden den kulturellen Hintergrund. Die aktuelle Website zeigt eine Fahneninszenierung in warmen Bildtönen.

So könnte die Edition aussehen
  • Beide Flamingos als eine gemeinsame Szene erhalten.
  • Rosa Aquarellflächen und dunkle Details in der bevorzugten Farbversion bewahren.
  • Das Entenlogo bekommt die Rückseite; vorne bleibt Raum für die Flamingos.

Mit dem Club klärenIst diese freie Verwandtschaft zu euren Enten eine passende Gastkunst-Idee?

Renate

Kooperationsidee
Motiv 10 · Ungewöhnlicher SpaziergangOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Links: Kunstmotiv · rechts: ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Metall · glatte Oberfläche

Motiv 10 · Ungewöhnlicher SpaziergangOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Metall · vorne Kunst / hinten ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Ein kleines Stück Eigenwilligkeit.

Person, Leine, Krustentier: Die ganze Szene soll auf das Metallgehäuse. Dafür brauchen wir genug Platz und einen sauberen Andruck, gerade bei der feinen Leine.

Mit seltsamer Begleitung.

Mit einem Krustentier Gassi gehen? In Colines Zeichnung wirkt das völlig normal. Genau diesen trockenen Humor sehen wir bei Renate: ein bisschen Theater, ein bisschen schräg, und Platz für die eigene Geschichte.

Warum wir das zusammen sehen

Eine Person führt ein großes Krustentier an der Leine spazieren. Die Szene behandelt etwas Ungewöhnliches ganz selbstverständlich. Dieser leise, surreale Humor passt für uns zu einem Ort, an dem man mit Rollen, Fantasie und eigener Ausdrucksform spielen kann.

Clubkultur & Recherche

Renates Auftritt verbindet schmale Schrift, rechteckige Linien und violette Akzente. Die Selbstdarstellung von 2026 betont das Experimentieren, lokale Kreative und einen verspielten, theatralischen Charakter; Studios und Live-Programm geben Kunst Raum.

So könnte die Edition aussehen
  • Person, Leine und Tier gemeinsam zeigen – darin steckt die Geschichte.
  • Die horizontale Handlung proportional einpassen und genügend Platz geben.
  • Renates Wortmarke auf der Rückseite; violette Akzente gegebenenfalls auf der Begleitkarte.

Mit dem Club klärenTrifft der surreale Humor den heutigen Renate-Charakter?

Heideglühen

Kooperationsidee
Wellenzeichnung · Handgezeichnete LinienOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗Links: Kunstmotiv · rechts: ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Metall · glatte Oberfläche

Wellenzeichnung · Handgezeichnete LinienOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗Metall · vorne Kunst / hinten ClublogoProduktvisualisierung mit KI · Druckfreigabe folgt

Ein Groove für unterwegs.

Juliettes Linien auf einem kompakten Metallbecher. Das Motiv ist ruhig, aber nicht starr. Wir schauen beim Andruck besonders auf die engen Zwischenräume.

Den Groove mitnehmen.

Die Linien wiederholen sich und laufen trotzdem nie ganz gleich. Das erinnert uns an einen guten Groove. Für Heideglühen eine naheliegende Idee – ob der Club das genauso sieht, wollen wir mit ihm besprechen.

Warum wir das zusammen sehen

Parallele Linien wiederholen eine Bewegung und weichen immer ein wenig voneinander ab. Wir lesen darin sichtbaren Groove. Die Konturen verbinden das Motiv formal mit Schrift und Fahrradgrafik des Clubs. Es bleibt eine abstrakte künstlerische Interpretation.

Clubkultur & Recherche

Violett, helle Konturen und eine Fahrradzeichnung prägen den aktuellen Webauftritt. Die Septembervorschau 2026 zeigt Tagesstarts und lange Weekender; House und Disco werden im Clubporträt des Tagesspiegels als Schwerpunkte beschrieben.

So könnte die Edition aussehen
  • Die geschlossene Form und den handgezeichneten Charakter erhalten.
  • Schwarz beibehalten oder einen violetten Druck mit der Urheberin abstimmen.
  • Proportional einpassen; enge Linien und Überschneidungen im Andruck prüfen.

Mit dem Club klärenEntsteht Wiedererkennung für euch eher über Farbe, Schrift oder die rhythmische Form?

Die Oberfläche macht einen Unterschied

Gleiche Kunst.
Zwei Materialien.

Auf einer glatten Fläche stehen die Farben und Linien für sich. Kork bringt eine eigene Struktur mit. Hier siehst du Colines Flamingos auf beiden Varianten – mit derselben Marke und demselben Künstlercredit.

Glatte Oberfläche

Metall lässt der Kunst Ruhe.

Der silberne Entwurf gibt feinen Linien und Farben einen ruhigen Grund. Wie sich Gewicht, Größe und Mitnahme anfühlen, prüfen wir am Muster.

Originalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Metall-Entwurf · Produktvisualisierung mit KI
Strukturierte Oberfläche

Kork bringt Textur ins Bild.

Hier ist eine Korkoberfläche vorgesehen, kein aufgedrucktes Korkmuster. Das flache Etui ist unsere zweite Richtung. Materialaufbau und Verarbeitung prüfen wir am konkreten Muster.

Originalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork-Entwurf · Produktvisualisierung mit KI

Offenes Risiko: Hält Kork im Alltag?

Die kritische Frage aus dem Feedback: Bröselt der Kork, löst er sich an Knickstellen oder reibt die Oberfläche ab? Das ist noch nicht validiert. Wir prüfen Materialaufbau, Kanten, Nähte, Verschluss und Druck an echten Mustern und testen die Mitnahme im Alltag. Die Visualisierungen zeigen nur die Gestaltung; sie belegen keine Haltbarkeit.

So planen wir den ersten Test ↓

Erst die Muster. Dann 50 Stück.

Geplant: 10–15 erwachsene Testpersonen aus unserem Berliner Umfeld. Jede Person probiert Kork und Metall jeweils sieben Tage aus – insgesamt 14 Tage. Der Start richtet sich nach dem Mustererhalt.

  1. 01

    Muster und Druck klären

    Vergleichbare Ausführungen und Herstellerhinweise einholen. Motiv, Credits, Druckflächen, Kosten und Rechte abstimmen.

  2. 02

    14 Tage im Alltag vergleichen

    Ein Teil beginnt mit Kork, der andere mit Metall. Nach sieben Tagen wird gewechselt. Mitnahme, Nutzung, Handhabung und Defekte getrennt festhalten.

  3. 03

    Auswerten und auswählen

    Was kam wirklich mit? Was hat gestört? Fotos und Rückmeldungen vergleichen. Defekte Muster aus dem Test nehmen; eine kurze Testphase belegt keine langfristige Haltbarkeit.

  4. 04

    Die geplanten 50 Stück vorbereiten

    Nach Materialauswahl, Angebot und Freigaben die Kleinserie festlegen. Motivaufteilung und Bestellung bleiben bis dahin offen. Eine Eventmenge wird separat vereinbart.

Neue Frage für den Pilot

Kork oder Metall – was kommt wirklich mit?

Eine Rückmeldung aus dem Umfeld: Bei einem anderen Kork-Etui musste die Kippe vor dem Einstecken vollständig ausgemacht werden. Die Nutzerin wechselte deshalb zu Metall. Das ist ein Hinweis für unseren Test; die Handhabung unseres konkreten Modells prüfen wir noch.

Wir vergleichen ein flaches Kork-Etui mit einem möglichst kompakten Metall-Taschenaschenbecher. Dieselben erwachsenen Testpersonen probieren beide Modelle in wechselnder Reihenfolge aus. Wir fragen nach tatsächlicher Mitnahme, Handhabung beim Ausmachen, Platzbedarf, Gewicht, Geruch, Entleerung und Preisbereitschaft. Bei Kork dokumentieren wir zusätzlich Kantenabrieb, Knickstellen, Nähte und Druckhaftung vor und nach dem Test. Ob Metall als Premiumvariante funktioniert, bleibt offen.

Vor dem Einsatz: Für jedes Muster die Herstelleranleitung und die Eignung zum Ausdrücken beziehungsweise Aufnehmen von Glut klären. Eine Aluminiumauskleidung allein bestätigt das nicht. Bis dahin nur vollständig erloschene und abgekühlte Reste einfüllen. Wir testen im Pilot keine Glutbeständigkeit.

OFFEN · AM MUSTER UND IM MARKT VALIDIEREN

Erst ausprobieren. Dann das Material festlegen.

Unsere Hypothese: Das Kork-Etui bleibt bei regelmäßiger Mitnahme intakt und wird gern genutzt. Ob das stimmt und ob Menschen es Metall vorziehen, wissen wir noch nicht.

  1. Vor dem Start: Muster und Materialaufbau mit dem Anbieter klären. Oberfläche, Kanten, Knickstellen, Nähte, Verschluss und Druck fotografieren und den Ausgangszustand festhalten.
  2. Im Alltag: 10–15 erwachsene Testpersonen probieren Kork und Metall jeweils sieben Tage aus, in wechselnder Reihenfolge. Sie notieren Mitnahme, Nutzung, Geruch, Entleerung und alle sichtbaren Veränderungen. Nach jeder Woche vergleichen wir die Muster mit den Ausgangsfotos.
  3. Im Markt: Nach tatsächlicher Nutzung fragen wir offen: Was würdest du weiter mitnehmen? Was stört? Würdest du es kaufen – und zu welchem Preis? Ergänzend holen wir Rückmeldung von Clubs ein. Ein Freundestest liefert erste Hinweise; die Nachfrage außerhalb unseres Umfelds ist gesondert zu prüfen.

Entscheidung nach dem Test: Bröseln, Ablösung, offene Nähte, Undichtigkeit oder ein unzuverlässiger Verschluss sprechen gegen die getestete Ausführung. Dann prüfen wir eine andere Verarbeitung oder Metall, bevor wir eine Serie festlegen. Keine sichtbaren Schäden nach einer Woche sind ein erstes Signal, noch kein Nachweis für langfristige Haltbarkeit.

Ergebnisse halten wir mit Fotos, Nutzungsnotizen und den Gründen für die Materialwahl fest. Bei einem Defekt wird das betroffene Muster nicht weiter benutzt.

Unser wichtigstes Signal: tatsächliche Nutzung. Gefallen, Kaufbereitschaft und vermiedene Kippen auf dem Boden sind unterschiedliche Fragen, die wir getrennt betrachten.

Die Menschen hinter den Motiven

Die Menschen hinter der Kunst.

Coline, Chloe und Juliette. Hier stehen ihre bestätigten Arbeiten und die Geschichten, die sie selbst mit uns geteilt haben.

Coline Hercouët neben einer gerahmten Tuschezeichnung eines Baums

Coline Hercouët · Von der Künstlerin für ihr Profil bereitgestelltes Foto

Tusche, Papier, Bewegung · Berlin

Coline Hercouët

Coline Hercouët ist eine französische Künstlerin und lebt in Berlin. Inspiriert von asiatischen Einflüssen und ihren bretonischen Wurzeln erkundet sie mit Tusche imaginäre Landschaften.

Natur, Bewegung und Geste kommen in ihren Arbeiten zusammen. Ihre monochromen, minimalistischen Werke bewegen sich zwischen Wirklichkeit und Fiktion und lassen Raum für eigene Interpretationen.

Ein Blick ins Artbook

  • Kranichtanz · 2024 · Chinesische Tusche auf Teepapier
  • Tree of Life · 2025 · Chinesische Tusche auf Maulbeerpapier
  • Dance of Freedom on the Wall · 2025 · Acryl-Sprühfarbe auf Flyern

Schon gezeigt

  • 2021 · Nachtmarkt, Carnac
  • 2022 · La galerie éphémère, Carnac
  • 2025 · Ausstellung bei Giri Berlin
Porträt von Chloe

c. · Chloe

Malerei & DJing · Berlin

Chloe

Chloe kommt aus China und lebt heute in Berlin. Nach einem Bürojob hat sie sich hier Raum für einen neuen Anfang genommen. Heute verbindet sie ihr Studium mit Malerei und DJing.

In den vergangenen zwei Jahren hat sie ihre Bilder bei Veranstaltungen gezeigt und gelegentlich in Berliner Locations aufgelegt. Kunst und Musik sind für sie auch Wege, Menschen kennenzulernen und herauszufinden, wohin sie selbst möchte.

„Ich bin hierhergezogen, um mein Leben neu zu denken und neue Möglichkeiten zu entdecken.“

Aus Chloes persönlicher Vorstellung

Auch das Dumpling-/Gyoza-Motiv ist von Chloe. Hier seht ihr ihre Originalzeichnung und den Entwurf für eine Renate-Edition.

Dumpling / Gyoza · c. · Chloe
© c. · Chloe · Dumpling / Gyoza
Zum Dumpling-Entwurf ↗
Juliette Joly

Mit Kamera und Bleistift

Fotografie & Zeichnung

Juliette Joly

Juliette Joly begeistert sich seit ihrer Kindheit für die bildende Kunst. Sie begann früh zu zeichnen und fand nach und nach zur Fotografie.

Heute ist die Fotografie ihr wichtigstes Medium. Zu ihren Bleistiften kehrt sie trotzdem immer wieder gern zurück. Ihre Inspiration findet sie in den flüchtigen Momenten des Alltags.

Die Porträts beruhen auf den persönlichen Vorstellungen der Künstlerinnen und Colines Artbook. Colines Bio und Profilfoto wurden am 7. Oktober über Eren bereitgestellt, Juliettes Bio am 11. Oktober. Stand: 11. Oktober 2026.

Lasst uns konkret werden.

Ein Club, eine Feier oder Lust auf den Test? Ein paar Sätze reichen für den Anfang. Wir melden uns und klären gemeinsam den nächsten Schritt.

Du möchtest deine Kunst einbringen? ↗

Vom ersten Gespräch zur Edition

Wir klären Anlass und Bedarf, stimmen Motiv, Künstlervergütung und Nutzungsrechte ab und prüfen ein echtes Muster. Danach folgen ein konkretes Angebot und eure Freigabe. Preis und Liefertermin stehen erst mit dem Anbieterangebot fest.

Neue Idee · Hochzeiten & besondere Anlässe

Eine Edition für eure Feier.

Ein eigenes Motiv, ein Datum, eine Erinnerung an einen guten Abend. Wir denken taschenbecher auch als kleines Gastgeschenk für rauchende Gäste – bei Hochzeiten und anderen Feiern.

01

Hochzeit

Ein Motiv, das zu euch passt. Vielleicht eine gemeinsame Geschichte, eine kleine Zeichnung oder eure Initialen. Vorne die Kunst, hinten auf Wunsch Namen und Datum.

02

Geburtstag & Jubiläum

Eine kleine Serie für den Freundeskreis. Mit einem Motiv zur Feier, das man auch danach noch gern mitnimmt.

03

Kulturabend & Special Event

Eine eigene Edition für eine Ausstellung, ein Kollektiv oder eine besondere Partynacht. Gemeinsam mit der Künstlerin gestaltet, mit sichtbarem Credit.

Persönlich, aber nicht vollgepackt.

Vorne bleiben das kleine taschenbecher-Bildzeichen, das Kunstmotiv und der Künstlername. Auf der Rückseite ist Platz für den Anlass. Ob Kork oder Metall, wie viel draufpasst und wie die Farben wirken, klären wir am Muster.

Erst eine Feier. Dann weitersehen.

Wir würden mit einer Veranstaltung starten. Die Stückzahl richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf und der bestätigten Mindestmenge des Anbieters. Vorher müssen Material, Druck und Lieferung passen. Auch die Haltbarkeit von Kork bleibt eine offene Testfrage.

So könnte die erste Event-Edition entstehen

  1. Die Feier kennenlernen

    Termin, Stil, Zahl der rauchenden Gäste und Budget besprechen. Erst einmal ein gemeinsames Motiv für die ganze Serie.

  2. Zusammen gestalten

    Motiv und Nutzung mit der Künstlerin abstimmen. Danach Druckfläche, Angebot und Liefertermin beim Anbieter klären und ein Muster prüfen.

  3. Auf der Feier ausprobieren

    Die Becher im Rauchbereich anbieten und kurz erklären. Danach fragen: Wurde er benutzt, mitgenommen und später weiterverwendet?

Das ist eine neue Konzeptidee. Preise, Mindestmengen und Lieferzeiten stehen noch nicht fest.

Über eure Feier sprechen ↗
Alle alternativen Motive entdecken

Der ganze Motivpool

Andere Bilder.
Neue Geschichten.

Hier sind die weiteren Zeichnungen aus dem Projekt. Zusammen mit den vier Editionen oben sind alle zehn Motive von Coline und die vier Einzelzeichnungen vertreten. Die Clubzuordnungen sind Vorschläge. Was ein Bild ursprünglich meint, erklären die Künstlerinnen selbst.

Alternative für Paloma

Ein Blick bleibt.

Rauchendes FrauenporträtOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI
Dieselbe Kunst auf Metall
Originalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗Metall · Produktvisualisierung mit KI

Auf dem schmalen Metallgehäuse wird das Porträt zum kleinen Bild, das viele Abende begleiten soll. Der ruhige Untergrund könnte die feinen Gesichtslinien besser tragen; der Andruck muss das zeigen.

Ein kurzer Moment vor der Tür. Juliettes Porträt ist leise und direkt. Für Paloma wäre das eine Alternative zur Figur mit Hut – weniger verspielt, näher am Menschen.

Warum wir das beim Club sehen

Die reduzierte Zeichnung und der direkte Blick passen zu Palomas eigenwilliger, handgezeichneter Bildwelt. Das Gesicht setzt einen ruhigeren Akzent als die Figur mit Hut.

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Alternative für Heideglühen

Viele Linien. Ein Groove.

Verflochtene LinienOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI
Dieselbe Kunst auf Metall
Originalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗Metall · Produktvisualisierung mit KI

Das aufstrebende Geflecht nutzt die schlanke Metallform wie eine kleine Säule. Ein Begleiter für viele Sets – mit genug Ruhe um das Motiv, damit die Linien nicht zu einer dunklen Fläche werden.

Viele Linien, die sich kreuzen und wieder zusammenfinden. Wir denken dabei an eine volle Tanzfläche. Das längliche Format könnte gut auf einen schmalen Metallbecher passen.

Warum wir das beim Club sehen

Das organische Geflecht verbindet Wiederholung und kleine Abweichungen. Damit ergänzt es die musikalische Lesart der runden Groove-Zeichnung und die Konturensprache des Clubauftritts.

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Alternative für Renate

Ein schräger Gast.

Dumpling / GyozaOriginalmotiv: © c. · ChloeZur Person hinter dem Motiv ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI
Dieselbe Kunst auf Metall
Originalmotiv: © c. · ChloeZur Person hinter dem Motiv ↗Metall · Produktvisualisierung mit KI

Der weiche, gezeichnete Dumpling trifft auf ein klares Metallgehäuse. Dieser Gegensatz macht ihn zu einem kleinen Objekt mit Humor, das man wiedererkennt und behalten möchte.

Ein rauchender Dumpling. Mehr Erklärung braucht es erst mal nicht. Chloes Zeichnung bringt den Humor mit; für Renate sehen wir darin einen ziemlich guten Gast.

Warum wir das beim Club sehen

Der überraschende Alltagsgegenstand und die kräftige Zeichnung passen für uns zu Renates verspieltem, theatralischem Charakter. Der Dumpling bekommt die Hauptrolle; das Clubzeichen bleibt auf der Rückseite.

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Alternative für Renate

Nachts aus der Reihe.

01 · Krustentiere und roter KreisOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Dunkle Formen ziehen um einen roten Mittelpunkt. Man erkennt Tiere, verliert sie wieder und entdeckt etwas Neues. Wir sehen darin eine kleine Nacht voller Rollenwechsel und überraschender Begegnungen.

Warum wir das beim Club sehen

Die fragmentierte, surreale Tierwelt bietet Renate eine abstraktere Alternative zum Spaziergang. Der rote Kreis hält die unruhige Szene zusammen.

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Alternative für Paloma

Noch eine Runde.

02 · Kreisende KrustentiereOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Die Platte dreht sich weiter. Ein roter Mittelpunkt, schwarze Figuren auf ihrer eigenen Umlaufbahn – und plötzlich ist die nächste Stunde vorbei. Unsere Lesart macht aus der kleinen Spirale eine Erinnerung an einen Abend, der länger wurde.

Warum wir das beim Club sehen

Die kompakte Grafik und der starke Schwarz-Rot-Kontrast passen zu einer musiknahen Edition. Die Verbindung zur Schallplatte ist unsere Geschichte zum Bild, kein behaupteter ursprünglicher Bildinhalt.

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Alternative für Heideglühen

Der Rhythmus zieht weiter.

03 · Freie TintenbewegungOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Ein dunkler Strich setzt ein, ein heller antwortet. Die Formen schieben sich ineinander und lösen sich wieder. Für uns ist das eine Bewegung, die vom Tanz bis auf den Heimweg nachklingt.

Warum wir das beim Club sehen

Der Wechsel zwischen kräftigen und zarten Tintenflächen lässt sich als Rhythmus lesen. Eine freiere, malerische Alternative zu Juliettes klaren parallelen Linien.

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Alternative für Heideglühen

Immer wieder anders.

04 · Radiale TintenformOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Die Formen kommen zur Mitte zurück, ohne gleich zu werden. Wie ein guter Loop, in dem man bei jeder Wiederholung etwas anderes hört. Ein kleines Bild für das Weiterdrehen.

Warum wir das beim Club sehen

Die radiale Wiederholung passt zur Groove-Geschichte. Gegenüber dem hochgezogenen Geflecht bietet diese Variante eine kompakte, kreisende Komposition.

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Alternative für Sisyphos

Die ganze Bande.

05 · Flamingo-GruppeOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Aus zwei schrägen Vögeln wird eine ganze Gruppe. Einer dreht sich um, einer steht quer, alle bleiben Teil derselben Szene. Unsere Edition erzählt von Freunden, die sich draußen wiederfinden.

Warum wir das beim Club sehen

Die Vogelfamilie knüpft locker an die Entenwelt von Sisyphos an. Das höhere, dicht gestaffelte Motiv erzählt mehr Gruppendynamik als das ruhige Flamingopaar.

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Alternative für Paloma

Schon auf dem Weg?

07 · Figur im SeitenblickOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Die Figur lehnt sich zur Seite, als hätte sie gerade noch jemanden entdeckt. Eigentlich wollte man schon gehen. Dann bleibt man doch für einen letzten Track – dieser kleine Seitenblick hält den Moment fest.

Warum wir das beim Club sehen

Hut, Blick und starke Schwarz-Weiß-Flächen bleiben nah an der ursprünglichen Paloma-Idee. Die seitliche Haltung bringt eine andere Bewegung in dieselbe Figurenfamilie.

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Alternative für Sisyphos

Einer tanzt anders.

09 · Rosa Muster mit blauem AusreißerOriginalmotiv: © Coline HercouëtMehr über Coline ↗Kork · vorne Kunst / hinten Clublogo · Produktvisualisierung mit KI

Viele rosa Figuren ziehen durch das Muster. Eine ist blau. Sie fällt auf und gehört trotzdem dazu. Für uns ist das eine freundliche kleine Geschichte darüber, den eigenen Rhythmus mitzubringen.

Warum wir das beim Club sehen

Wiederholung, Tierwelt und ein spielerischer Farbakzent bieten eine freie Alternative zu den Flamingos. Die Verbindung zum Club entsteht über unsere Lesart von Begegnung und Eigenwilligkeit.

Originalzeichnung ansehen ↗
Originalzeichnungen ansehen

Die Arbeiten dahinter

Jede Edition beginnt
mit einer eigenen Idee.

Die Übersicht von Coline zeigt die Bandbreite der vorhandenen Entwürfe. Für die Clubvorschläge nutzen wir die Nummern 08, 06 und 10; die Wellenzeichnung stammt aus dem weiteren Projektpool.

Colines zehn nummerierte Entwürfe: Tintenarbeiten, Flamingos, Figuren und Krustentiere
Originalmotive: © Coline HercouëtMotivübersicht · Vorschau öffnen ↗
Weitere Zeichnungen aus dem Projektpool ansehen

Diese Arbeiten bleiben Teil der Auswahl. Dumpling: c. · Chloe. Groove-Zeichnung: Juliette Joly. Das rauchende Frauenporträt und die verflochtenen Linien stammen ebenfalls von Juliette Joly.

Dumpling-Zeichnung mit Zigaretten und Rauch von c. · Chloe
Dumpling / GyozaOriginalmotiv: © c. · ChloeZur Person hinter dem Motiv ↗
Rauchendes Frauenporträt von Juliette Joly
Rauchendes FrauenporträtOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗
Längliches, geflochtenes Linienmotiv von Juliette Joly
Verflochtene LinienOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗
Rundliche Groove-Zeichnung von Juliette Joly
Groove-ZeichnungOriginalmotiv: © Juliette JolyMehr über Juliette ↗
Material- und Druckdetails ansehen

Vom Bild zum Becher

Die Kunst gibt die Richtung vor.
Der Andruck zeigt, was funktioniert.

Eine unserer beiden Richtungen: ein flaches Etui mit Korkoberfläche, etwa 8 × 8 × 1 cm, mit Aluminium innen und Druckknopf nach der verlinkten Produktreferenz. Vorne oben die runde Bildmarke, darunter die Kunst und klein der jeweilige Künstlername. Hinten das Clublogo. Die Ansichten zeigen, wie diese Kombination wirken könnte.

Produktreferenz & Druckangaben ↗

Die Produktbilder sind KI-Visualisierungen auf Basis der Zeichnungen und Clubauftritte, keine Druckvorlagen oder fertigen Muster. Die verlinkte Kork-Referenz bietet derzeit einseitigen 1c-Druck ab 220 Stück. Beidseitiger Druck, Farb- und Weißdruck, nutzbare Druckflächen und unsere Kleinserie von 50 Stück sind deshalb individuell zu klären. Die finalen Motive und Original-Logodateien werden vor dem Andruck gemeinsam freigegeben.

Die zweite Richtung: kompaktes Metall.

Sieben Metallentwürfe: die vier Clubeditionen, dazu Porträt, Geflecht und Dumpling. Weniger Struktur unter dem Bild, dafür ein festes Gehäuse. Ob es zu schwer oder zu sperrig wird und ob jemand dafür mehr zahlen würde, finden wir im Pilot heraus.

Als Formreferenz dient der ZORR-Metallascher bei druck.de: 31 × 67 × 18 mm, Druckfläche am Körper 21 × 37 mm, am Deckel 21 × 17 mm. Digitaldruck und Gravur werden ab 50 Stück genannt, Tampondruck ab 100. Der Anbieter nennt 4c-Digitaldruck für die schwarze Ausführung.

Unsere silbernen Farbansichten und das Logo auf der Rückseite sind Gestaltungswünsche. Diese Kombination, beidseitiger Druck und die Verteilung auf mehrere Motive sind noch zu bestätigen. Die genannten Körper-/Deckelflächen sind keine Bestätigung für Rückseitendruck.

Metall-Referenz und Anbieterangaben ↗
Unsere Wort- und Bildmarke

Die neue Bildmarke

Ein T. Ein Aschenbecher. Passt.

Zwei Zigaretten bilden ein T, der Kreis darum nimmt die Form eines Aschenbechers auf. Die neue Zeichnung ersetzt das Taschenzeichen. Der Name bleibt taschenbecher – klein geschrieben, mit einem leicht geneigten Schriftzug.

taschenbecher
Die Skizze als Vektorfassung: klare Linien, derselbe handgezeichnete Charakter.
T aus zwei Zigaretten im runden Aschenbecher

Auf den Bechern steht nur das Bildzeichen. Die Kunst bleibt im Mittelpunkt, der Künstlername steht klein darunter. Den Schriftzug verwenden wir auf der Website.

Vor dem Druck schauen wir uns die feinen Linien in Originalgröße an. Wie gut sie auf Kork und Metall halten und lesbar bleiben, testen wir mit echten Mustern.

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Wort- und Bildmarke als SVG ↗

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